Warum ich endlich wieder joggen kann, ohne dass mich jeder Schritt ausbremst
Wie eine einfache Idee aus der Reflexzonen-Lehre mir meine Laufrunde zurückgegeben hat.
Symbolbild
Es war ein ganz normaler Morgen. Meine Laufschuhe standen schon an der Tür, so wie an jedem Morgen seit Jahren. Aber schon beim ersten Schritt aus dem Haus hat es in meiner Ferse gestochen, so stark dass ich mich kurz am Türrahmen festhalten musste. Ich bin trotzdem losgelaufen. Nach knapp zweihundert Metern bin ich wieder umgedreht.
So fühlt sich Plantarfasziitis an, wenn man sie noch nie hatte: ein stechender, ziehender Schmerz genau unter der Ferse, der beim ersten Schritt aus dem Bett am schlimmsten ist und sich über den Tag zwar etwas legt, aber nie ganz verschwindet. Und irgendwann merkt man, dass man Dinge vermeidet und die Probleme einen einfach einschränken im Altag und in meinem Fall im Sport.
Was hinter dem Fersenschmerz wirklich steckt
Die Plantarfaszie ist ein breites Band aus Bindegewebe, das von der Ferse bis zu den Zehen verläuft und beim Gehen und Laufen wie eine Feder arbeitet. Wird sie überlastet, durch falsches Schuhwerk, zu schnelle Trainingssteigerung, oder einfach durch die Jahre entstehen winzige Reizungen genau am Ansatzpunkt an der Ferse. Das Ergebnis: dieser bekannte, stechende Schmerz bei den ersten Schritten.
Ich habe einiges ausprobiert. Andere Laufschuhe, Dehnübungen aus YouTube Videos, sogar eine Laufpause von mehreren Wochen. Manches half ein bisschen, für ein paar Tage. Sobald ich wieder ernsthaft laufen wollte, war der Schmerz zurück.
Der Reflexzonen Ansatz: gezielter Druck statt nur Dehnung
In der traditionellen Reflexzonenlehre wird angenommen, dass bestimmte Punkte an der Fußsohle mit bestimmten Bereichen des Körpers in Verbindung stehen und dass gezielter, wiederholter Druck auf diese Punkte spürbar entspannend wirken kann. Genau das war der Gedanke, der mich neugierig gemacht hat: nicht nur dehnen, sondern gezielt den Druckpunkt an der Ferse selbst ansprechen, und zwar so oft und so einfach, dass ich es wirklich jeden Tag mache nicht nur wenn ich dran denke. Es dauert auch nur maximal 10-15 Minuten am Tag und das gute ist man kann die Sandalen egal bei welcher Aktivität zuhause anziehen.
Wie die Velmera Reflexzonen Sandale funktioniert
Genau dafür sind die Velmera Reflexzonen Sandalen gemacht: Eingearbeitete Massagenoppen an der Fußsohle üben bei jedem Schritt sanften, gleichmäßigen Druck genau auf diese Punkte aus inklusive dem Bereich unter der Ferse, der bei Plantarfasziitis am meisten betroffen ist. Ich trage sie inzwischen direkt vorm Aufwärmen und nach dem Laufen kein zusätzliches Gerät, keine zehn Minuten extra, die ich mir freischaufeln muss.
- Akupressur Noppen direkt an der Fußsohle, individuell anpassbar
- Wirkt schon beim normalen Gehen mit, kein separates Zeitfenster nötig
- Verstellbarer Komfort Riemen für einen sicheren Sitz
- Geeignet für Füße, Fersen und Waden gleichermaßen
„Ich ziehe sie jetzt direkt nach jedem Lauf an, statt mich nur zu dehnen. Fühlt sich intensiv an, und danach fühlen sich meine Füße spürbar lockerer an.“
Bin ich seit dem ersten Tag schmerzfrei gelaufen? Nein, ehrlich gesagt nicht. Aber nach ein paar Wochen regelmäßigem Tragen habe ich gemerkt, dass ich morgens leichter aus dem Bett komme, und dass meine Laufrunde nicht mehr diese Überwindung kostet wie vorher.
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Mein Fazit
Ich hätte nicht gedacht, dass so eine einfache Umstellung im Alltag etwas bewegt, das mir Physiotherapie und Einlegesohlen nicht wirklich abnehmen konnten. Für mich war der Unterschied, dass es kein zusätzliches Training und keine zusätzliche Übung war, die ich vergesse sondern einfach die Sandalen, die ich sowieso nach jedem Lauf anziehe.
Wenn du deine Laufrunde, dein nächstes Ziel oder einfach das Gefühl zurückwillst, dich wieder auf deine eigenen zwei Füße verlassen zu können, kann ich nur sagen: einen Versuch war es mir wert.